Nachrichten

Nachrichten

Message of solidarity to our striking colleagues at the BAIC assembly plant in Coega in South Africa

August 9, 2026: German-Soutrh-African Friendship Society Marikana: Dear colleagues, We in Germany have also heard about your courageous and persistent struggle. In the face of the global cut-throat competition in the automotive industry, your struggle is of enormous significance. It sends a signal that automotive workers worldwide are going on the offensive against the destruction programme of international monopolies such as VW, Daimler and BAIC.

Solidaritätsadresse an die streikenden Kollegen des BAIC-Montagewerks in Coega in Südafrika

9. August 2026: Deutsch-Südafrikanische Freundschaftsgesellschaft Marikana: Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir haben auch in Deutschland von eurem mutigen und ausdauernden Kampf gehört. Angesichts der weltweiten Vernichtungsschlacht in der Automobilindustrie ist euer Kampf von enormer Bedeutung. Er ist ein Signal dafür, dass die Automobilarbeiter weltweit in die Offensive gegen das Vernichtungsprogramm der internationalen Monopole wie VW, Daimler und BAIC gehen.

Lernen aus dem Niedergang von Detroit – Wir stehen auf für unsere Zukunft

8. August 2026: Korrespondenz: Die Regierung und Autokonzerne reden von Kosten senken und betreiben einen Generalangriff auf die Arbeiter und Ingenieure und die Jugend. Kennzeichnend für den staatsmonopolistischen Kapitalismus sind aufgeblähte Staatshaushalte und Spekulation. Die Arroganz der Automanager mit ihrer Weltmarkt beherrschenden Stellung führte zum Glauben sie könne weiter auch bei der Umstellung auf E-Autos weiter ausgebaut werden.

Südafrika: Automobilarbeiter setzen harten Kampf fort

6. August 2026: Dokumentiert aus rf-news.de: Seit sechs Wochen streiken die rund 350 Arbeiter des BAIC-Montagewerk in der Sonderwirtschaftszone Coega. Sie kämpfen gegen die Hungerlöhne, die ihnen von einem mit dem chinesischen Staat verbundenen Automobilhersteller auferlegt werden. Nach einer Massenentlassung Mitte 2025, die als Umstellung auf neue Modelle getarnt wurde, wurden sie gezwungen, neue Verträge zu unterzeichnen. Ihre Löhne sanken dadurch auf einen Bruchteil des Branchenstandards: 48 Rand pro Stunde gegenüber 121 Rand, die anderswo für Einstiegsjobs gezahlt werden, 84 Rand gegenüber 163 Rand für Lackierer, 48 Rand gegenüber 180 Rand für Schweißer. BAIC rechtfertigt sich damit, dass der nationale Mindestlohn von 30,22 Rand eingehalten würde.

Solidaritätserklärung der FESIM-CGT Spanien gegen den Generalangriff auf die Automobilarbeiter.

29. Juli 2026: Mit dem Video über Instagram erhielten wir über die VW-Konzernkoordinierung eine Solidaritätserklärung von Koordinatoren der Gewerkschaft FESIM (Automobil und Metall) aus Spanien. Das Video wird bei Aufruf automatisch in deutsch übersetzt. Sie sprechen sich dagegen aus, Betriebe in Waffenproduktionsstätten zu verwandeln, fordern die 30 Stundenwoche und würdige Arbeitsbedingungen.

Fest der Arbeiter-Soliarität in Köln

Circa 30 Kolleginnen Kollegen von Ford, Familienangehörige, darunter einige Kinder, Freundin und Freunde kamen am 14. Juli im Naturfreundehaus Köln-Kalk zu einem fröhlichen Fest der Solidarität mit den kämpfenden Automobilarbeitern zusammen Ein vielseitiges und leckeres Buffet hatten die Teilnehmer mitgebracht. Ebenso eine fröhliche und kämpferische Stimmung.

Solidaritätserklärung an die VW und Mercedes Kolleginnen und Kollegen

Liebe Kolleginnen und Kollegen, der Generalangriff der Automobilkonzerne geht weiter! Hier bei Ford wurden bereits massenhaft Arbeitsplätze vernichtet und sollen jetzt noch mal ca. 500 Arbeitsplätze bis 2027 vernichtet werden. Bei unserem 24h Streik im Mai 2025 haben wir viel Solidarität bekommen und auch wir sind mit eurem Kampf solidarisch!

10.07.26 Aktion gegen die Angriffspläne von VW, Audi und Mercedes

Wir, die Nürnberger Trägergruppe der IAC, haben am 9. Juli 2026 vor MAN in Nürnberg gegen die geplanten Werksschließungen bei VW und Audi und die Angriffe bei Mercedes auf die 35 Stunden Woche eine Aktion gemacht. Unser Plakat auf dem “Ohne Streik ändert sich nichts!” wurde von vielen Kolleginnen und Kollegen begrüßt.

Audi Neckarsulm grevindeki işçilerle dayanışma!

30 Haziran 2026 tarihinde, Neckarsulm'daki Audi fabrikasının kapatılma tehdidine karşı yürütülen işçi mücadelesi kapsamında polis, dayanışma gösteren aktivistlere yönelik sert müdahalede bulundu. Protesto ve dayanışma hakkını güvence altına almak yerine, dayanışma eylemleri kriminalize edildi ve işçi mücadelesini destekleyenler yıldırılmaya çalışıldı. Dayanışma gösteren aktivistler gözaltına alındı ve yaklaşık beş saat boyunca gözaltında tutulduktan sonra serbest bırakıldı. ATİF olarak, Neckarsulm'da grevde bulunan işçilerle ve işyerlerinin korunması ile sosyal ve demokratik hakları uğruna verdikleri meşru mücadeleyi destekleyen tüm güçlerle dayanışma içinde olduğumuzu ilan ediyoruz.

Solidarität mit den streikenden Audi-Arbeiterinnen und -Arbeitern!

Am 30. Juni 2026 ging die Polizei im Zusammenhang mit dem Arbeitskampf gegen die drohende Werksschließung bei Audi in Neckarsulm massiv gegen solidarische Aktivistinnen und Aktivisten vor. Statt das demokratische Recht auf Protest und Solidarität zu gewährleisten, wurden Solidaritätsaktionen kriminalisiert und der Versuch unternommen, Unterstützerinnen und Unterstützer des Arbeitskampfes einzuschüchtern. Mehrere solidarische Aktivistinnen und Aktivisten wurden festgenommen beziehungsweise in Gewahrsam genommen und erst nach rund fünf Stunden wieder freigelassen. Als ATIF erklären wir unsere uneingeschränkte Solidarität mit den streikenden Arbeiterinnen und Arbeitern in Neckarsulm sowie mit allen Kräften, die ihren berechtigten Kampf für den Erhalt der Arbeitsplätze und ihrer sozialen sowie demokratischen Rechte unterstützen.

NOTA DE SOLIDARIDAD INTERNACIONAL DE LOS METALÚRGICOS DE CSP-CONLUTAS A LOS TRABAJADORES AUTOMOTRICES DE EUROPA

Los metalúrgicos y metalúrgicas organizados en CSP-Conlutas (Central Sindical y Popular) expresamos nuestra total e irrestricta solidaridad de clase con los trabajadores de Volkswagen, Audi, Mercedes, MAN, Porsche y de toda la industria automotriz europea. Nos ponemos codo a codo con los obreros que hoy enfrentan despidos masivos, planes de cierre de fábricas y la represión del Estado burgués.

Document Actions