International Automotive Workers Coordination

„Das wird mir jetzt erst klar, welche Bedeutung diese Konferenz hat“

10. Februar 2026: Veranstaltung und Berichterstattung zur 3. Internationalen Automobilarbeiterkonferenz in Indien: „Das wird mir jetzt erst klar, welche Bedeutung diese Konferenz hat“, so eine Teilnehmerin zu unserer Berichterstattung. In Düsseldorf haben wir von „Automobilarbeiter & Friends Düsseldorf“ mit einigen IGM-Vertrauensleuten von Mercedes-Benz einen Bildervortrag zu den Ergebnissen der Konferenz gezeigt

Keinen Spielraum den modernen Faschisten!

15. Februar 2026: Korrespondenz von Kollegen von Mercedes-Benz Sindelfingen: Wertet man „Zentrum“ und die AfD auf, wenn man Gegenaktionen im Betrieb und vor dem Tor gegen sie macht? - oder zeigen wir immer klare Kante: „Keinen Fußbreit den Faschisten!“, wie wir das aus der Geschichte gelernt haben? Diese Diskussion wird unter Betriebsräten und Vertrauensleuten, IG-Metallern laufend geführt.

Auftreten der AfD am Tor 1 des Sindelfinger Mercedes-Werk erfolgreich verhindert!

13. Februar 2026: Korrespondenz aus Sindelfingen: Im Kreis Böblingen kandidiert der faschistische AFD Funktionär Markus Frohnmaier zur Landtagswahl am 8. März in Baden Württemberg. Er hat sich schon vor kurzem erdreistet, vor dem Tor 1 des Sindelfinger Mercedes Werkes in der Frühschicht zu erscheinen mit seiner Schar. Einige Kollegen der faschistischen Betriebsgruppe „Zentrum“ waren dabei. Unsere Gruppe der Internationalen Automobilarbeiterkonferenz erfuhr kurzfristig von einem neuen geplanten Auftritt um 13 Uhr vor Tor 1 am Freitag den 13. Februar. Dieses Mal hatte die IG Metall im Werk beschlossen, sich das nicht so einfach bieten zu lassen und plante eine Kundgebung vor dem Tor.

Länderberichte Lateinamerika

21. November 2025: Bei der 3. Internationalen Automobilarbeiterkonferenz vom 20.-24. November 2025 wurden 17 Länderberichte präsentiert. Wir veröffentlichen in Folge eine Auswahl davon auf unserer Website. Im folgenden Länderberichte aus Brasilien, Venezuela und Mexiko.

Erklärung der IG-Metall-Vertrauensleute-Vollversammlung bei Ford "Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!"

24. Januar 2026: Dokumentiert: Der IG-Metall-Vertrauenskörper der Ford-Werke in Köln schaut mit großer Sorge auf die weltweite Aufrüstung und zunehmende Kriege. In Deutschland werden bereits erste Werke zur Umstellung auf Rüstungsproduktion gesucht. Wer uns damit Arbeitsplätze verspricht, versucht auf üble Weise, die Existenzängste der Belegschaften in der Autoindustrie auszunutzen. Aufrüstung sichert nicht den Frieden, sondern bereitet Kriege vor. Wenn die Regierung einen „Notstand“ ausruft, wird das Streikrecht beschnitten, gibt es Arbeitsverpflichtung und Anordnungen zu extremer Arbeitszeitausdehnung.

Aufruf zum internationalen Stellantis-Aktionstag am 24. März - Wir warten nicht ab! Kampf um jeden Arbeitsplatz!

3. Februar 2026: Konzernkoordinierung Stellantis in der Internationalen Automobilarbeiterkoordinierung: Liebe Kolleginnen und Kollegen, Stellantis greift unsere Arbeitsplätze, unsere Werke, unsere Zukunft an: Arbeitsplatzabbau, längere Arbeitszeiten, verschärfte Arbeitshetze bis zu Werksschließungen – es hat schon begonnen! Werke werden ausgedünnt, Bereiche werden umorganisiert, Stellen werden abgebaut oder nicht mehr besetzt, die Belastung steigt, während gleichzeitig die Unsicherheit wächst.

Wer Zentrum wählt, wählt Faschismus – für eine kämpferische IG-Metall!

29. Januar 2026: Von: IAC-Gruppe Braunschweig-Wolfsburg: Korrespondenz über unseren Einsatz am Drehtor: Es ist seit längerem bekannt, das die faschistische Betriebsgruppe „Zentrum“ in Braunschweig zur Betriebsratswahl antritt. Ihr Listenführer arbeitet in Isenbüttel, was ein sehr kleiner Standort ist und organisatorisch mit zum Werk Braunschweig gehört. Deshalb entschieden wir, genau dort einen Einsatz unserer IAC-Gruppe zu machen (IAC steht für Internationale Automobilarbeiterkoordinierung). Das war genau richtig!

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