International Automotive Workers Coordination

Länderberichte Europa

21. November 2025: Bei der 3. Internationalen Automobilarbeiterkonferenz vom 20.-24. November 2025 wurden 17 Länderberichte präsentiert. Wir veröffentlichen in Folge eine Auswahl davon auf unserer Website. Im folgenden Länderberichte aus Belarus, Deutschland, Frankreich, Italien, Russland.

Länderberichte Afrika

21. November 2025: Bei der 3. Internationalen Automobilarbeiterkonferenz vom 20.-24. November 2025 wurden 17 Länderberichte präsentiert. Wir veröffentlichen in Folge eine Auswahl davon auf unserer Website. Im folgenden Länderberichte aus Marokko und Südafrika..

CATL-Kollegen gegen Faschismus und Krieg: CATL kapituliert im Rechtsstreit

Dokumentiert aus rf-news.de vom 13. April 2026: Rote Fahne News berichtete regelmäßig über die mutigen CATL-Kolleginnen und -Kollegen, die am 1. Mai 2025 mit einem Transparent, auf denen sie sich gegen Faschismus und Krieg positionierten, bei der DGB-Demonstration für Aufstehen sorgten. Sie bekamen dafür eine Abmahnung von CATL, weil angeblich das Logo unrechtmäßig verwendet worden sei. In Wahrheit richtete sich das Vorgehen dieser chinesischen Monopolkapitalisten gegen die kämpferische Gewerkschaftsarbeit, welche die IG Metall in diesem relativ neuen Industriebetrieb entwickelt.

Unterschreibt für die Liste gegen Kriegswirtschaft in der Autoindustrie!

5. April 2026: Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!  Wir IGM - Kolleginnen und Kollegen bei VW schauen mit großer Sorge auf die weltweite Aufrüstung und zunehmende Kriege. In Deutschland werden bereits erste Werke zur Umstellung auf Rüstungsproduktion gesucht. Wer uns damit Arbeitsplätze verspricht, versucht auf üble Weise, die Existenzängste der Belegschaften in der Autoindustrie auszunutzen. Aufrüstung sichert nicht den Frieden, sondern bereitet Kriege vor. Wenn die Regierung einen „Notstand“ ausruft, wird das  Streikrecht beschnitten, gibt es Arbeitsverpflichtung und Anordnungen zu extremer Arbeitszeitausdehnung.

Braunschweig: Demo gegen die Wiedereinführung des Kriegsdienstes und die Bundeswehr-Werbewoche

Am Samstag den 21.3.26 zogen wir mit ca. 100 vor allem jüngeren Demonstranten durch die Braunschweiger Innenstadt, um gegen die Militarisierung der Gesellschaft und die Vorbereitung eines 3. Weltkriegs zu protestieren. Aufgerufen hatte ein breites Bündnis aus verschiedenen Organisationen, vom Friedensbündnis Braunschweig, PAX-Christi über Solid und Linkspartei, Falken, SDAJ, Seebrücke, Roter Ring und der DFG-VK. Darüber hinaus waren auch Vertreter der DKP und der der MLPD aktiv dabei. Anlass ist die aktuelle Werbe-Kampagne der Bundeswehr auf dem Schlossplatz.

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