International Automotive Workers Coordination
Internationaler Infobrief Stellantis Nr. 32 – April 2026
21. April 2026: Von der Konzernkoordinierung Stellantis in der IAC: Der internationale Aktionstag bei Stellantis am 24. März war noch ein „Warmlaufen“ für den konzernweiten Kampf.
Länderberichte Europa
21. November 2025: Bei der 3. Internationalen Automobilarbeiterkonferenz vom 20.-24. November 2025 wurden 17 Länderberichte präsentiert. Wir veröffentlichen in Folge eine Auswahl davon auf unserer Website. Im folgenden Länderberichte aus Belarus, Deutschland, Frankreich, Italien, Russland.
Länderberichte Afrika
21. November 2025: Bei der 3. Internationalen Automobilarbeiterkonferenz vom 20.-24. November 2025 wurden 17 Länderberichte präsentiert. Wir veröffentlichen in Folge eine Auswahl davon auf unserer Website. Im folgenden Länderberichte aus Marokko und Südafrika..
Webinar der Einheitsfront zur Vorbereitung des Internationalen Kampftags der Arbeiterklasse, dem 1. Mai
Mit dem Titel „Heraus zum 1. Mai! Gegen die Kriegsbrandstifter USA, Israel, gegen alle Imperialisten und Ausbeuter!“ lädt die United Front ein zum Webinar am Sonntag, 26. April 2026, um 14 Uhr MEZ.
CATL-Kollegen gegen Faschismus und Krieg: CATL kapituliert im Rechtsstreit
Dokumentiert aus rf-news.de vom 13. April 2026: Rote Fahne News berichtete regelmäßig über die mutigen CATL-Kolleginnen und -Kollegen, die am 1. Mai 2025 mit einem Transparent, auf denen sie sich gegen Faschismus und Krieg positionierten, bei der DGB-Demonstration für Aufstehen sorgten. Sie bekamen dafür eine Abmahnung von CATL, weil angeblich das Logo unrechtmäßig verwendet worden sei. In Wahrheit richtete sich das Vorgehen dieser chinesischen Monopolkapitalisten gegen die kämpferische Gewerkschaftsarbeit, welche die IG Metall in diesem relativ neuen Industriebetrieb entwickelt.
Unterschreibt für die Liste gegen Kriegswirtschaft in der Autoindustrie!
5. April 2026: Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft! Wir IGM - Kolleginnen und Kollegen bei VW schauen mit großer Sorge auf die weltweite Aufrüstung und zunehmende Kriege. In Deutschland werden bereits erste Werke zur Umstellung auf Rüstungsproduktion gesucht. Wer uns damit Arbeitsplätze verspricht, versucht auf üble Weise, die Existenzängste der Belegschaften in der Autoindustrie auszunutzen. Aufrüstung sichert nicht den Frieden, sondern bereitet Kriege vor. Wenn die Regierung einen „Notstand“ ausruft, wird das Streikrecht beschnitten, gibt es Arbeitsverpflichtung und Anordnungen zu extremer Arbeitszeitausdehnung.
Braunschweig: Demo gegen die Wiedereinführung des Kriegsdienstes und die Bundeswehr-Werbewoche
Am Samstag den 21.3.26 zogen wir mit ca. 100 vor allem jüngeren Demonstranten durch die Braunschweiger Innenstadt, um gegen die Militarisierung der Gesellschaft und die Vorbereitung eines 3. Weltkriegs zu protestieren. Aufgerufen hatte ein breites Bündnis aus verschiedenen Organisationen, vom Friedensbündnis Braunschweig, PAX-Christi über Solid und Linkspartei, Falken, SDAJ, Seebrücke, Roter Ring und der DFG-VK. Darüber hinaus waren auch Vertreter der DKP und der der MLPD aktiv dabei. Anlass ist die aktuelle Werbe-Kampagne der Bundeswehr auf dem Schlossplatz.
Kein Werk steht allein! Aktionstag gegen Stellantis-Angriffe auch in Bochum, Eisenach und Rüsselsheim
24. März 2026: Korrespondenz: Nach einer Versammlung mit rund 100 Kolleginnen und Kollegen der Frühschicht unterschriebenen während der Kundgebung beim Schichtwechsel vor dem Zentrallager 1 Dutzende auf dem Transparent "Kein Werk steht allein gegen Stellantis-Angriffe - Bochum steht euch bei!"
Solidarität mit den streikenden Cheepney-Fahrern in den Philippinen
19. März 2026: Korrespondenz: Tausende Jeepney-Fahrer der Gewerkschaft PISTON haben in den Philippinen den Streik begonnen gegen die enormen Ölpreiserhöhungen von 55 Pesos auf über 100 Pesos pro Liter und gegen das Verbot der Marcos-Regierung, die Fahrpreise im Nahverkehr zu erhöhen.
"Justice for Justice"
Aktion am 20. März 2026 zum "Tag gegen Rassismus" in Stuttgart-Untertürkheim bei Mercedes
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