„USA: Hände weg von Venezuela!“
24. November 2025: Die USA führen unter dem Vorwand des Kampfs gegen Drogen eine Militäraggression gegen Venezuela. Der wahre Grund dafür ist, dass die US-Konzerne einen Zugriff haben wollen auf die Rohstoffe, v.a. das Erdöl Venezuelas. Außerdem schmälert der zunehmende Einfluss der imperialistischen Konkurrenten Russland und China in Venezuela und anderen Ländern Lateinamerikas die Profite der US-Konzerne. Sie bereiten einen neuen Kriegsherd mit dem Potential eines Weltkriegs vor. Deshalb fördern die USA reaktionäre, faschistische und antikommunistische Kräfte in Venezuela und anderen Ländern. Das zeigt das wahre Gesicht der faschistische Trump-Regierung, die sich versucht, als Dealer für Frieden zu inszenieren.
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Die US-Regierung hat ihre Rechnung aber ohne die Arbeiterklasse und die Völker in Lateinamerika gemacht. Das zeigen die antiimperialistischen Massenproteste in Venezuela, mit denen wir Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ford-Konzenforums der 3. Internationalen Automobilarbeiterkonferenz uns solidarisieren. Euer Kampf ist ein Teil der weltweiten gemeinsamen antiimperialistischen und antifaschistischen Einheitsfront. Übernehmen wir als Arbeiterinnen und Arbeiter dafür die volle Verantwortung und bilden wir die Avantgarde.
Wir fordern: Hände weg von Venezuela!
Abzug aller Kriegsschiffe vor der Küste Venezuelas!
Stoppt die Aggression gegen Venezuela!
Kämpferische und solidarische Grüße aus Indien von der 3. Internationalen Automobilarbeiterkonferenz
(verabschiedet von den Teilnehmern des Ford-Konzernforums und einstimmig vom Abschlussplenum der 3. Internationalen Automobilarbeiterkonferenz am 24. November 2025
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